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Montag, 13. Februar 2012

Sneak Peek: Workshop - Scrap Delight 2, Dein Leben in Bildern


Die fertigen Layouts dürfen zunächst natürlich nur exklusiv meine Teilnehmerinnen an Stempelküchens nächstem Workshop - diesen Samstag - sehen. Aber das dafür am meisten bestellte Simply Scrappin' Set, die "Kreativen Kärtchen", darf ich Euch allen schon jetzt einmal zeigen.

Haut ganz schön rein das Blutorange, gell? Aber sparsam dosiert und in Kombination mit den herlichen Akzenten sieht es sehr ansprechend aus.

Ich habe bei der Vorbereitung jede Menge Spaß und mir wunderschöne Layouts überlegt, die ich Euch am Samstag ganz stolz präsentieren werde! :) Eva

Samstag, 12. November 2011

Wimpelwünsche werden war...

 Das war der Sketch den meine gestrigen Besucherinnen als Anregung zur Gestaltung ihrer eigenen Miniseite (6" x 6") vorgelegt bekamen. Ich hatte bewußt keine fertige Seite gezeigt, um mehr Spielraum für eigene Ideen zu lassen. Immer ein Risiko wenn viele Anfängerinnen unter den Workshopteilnehmerinnen sind, aber alle haben es gemeistert.

Miniseiten sind sehr gut geeignet für kleine Formate. Mein Original-Einschulungsphoto vom Beginn der Seventies wäre auf einer größeren Seite heillos verloren.


Detail: Kombi aus handgeschriebenem Titel ("Lateinische Ausgangsschrift"!) und Stempel "Nr.1".


Insider achten bitte auf den wildledernen roten Brustbeutel mit Fransen. Den brauchte man für den Transport des "Milchgeldes"... :)

Hier nun weitere Layouts des Abends. Danke M. für die Photos:


 Zweifarbig und mit geinkten Rändern für mehr Dimension.

 Zweimal bunt und fröhlich, weil das so herrlich zu den Wimpeln passt.

 Bleibt in einer Farbfamilie (hier Signalfarben) und es kann nur gut aussehen. :)


Toll, die frischen Zitrustöne zum sommerlichen Bild mit Sonnenbrille.
 Und jetzt wird es monochromatisch, auch das ist eine Möglichkeit. Spätestens jetzt bin ich froh, nicht sofort eine Vorlage gezeigt zu haben, weil man nämlich sonst diese eigenen kreative Einfälle schnell nimmt.


Und Weihnachten hatten wir auch im Petto:


Doch nach dem Basteln ging es erst richtig los. Bis Mitternacht unterhielten wir uns über die Schwierigkeiten als Frau Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen oder als "Nur-Hausfrau" seine Daseinsberechtigung zu sichern. Hoch interessant und immer wieder überraschend welche Wendungen ein schlichter Scrapabend nehmen kann. So habe ich es gern! Ihr ward so eine nette Runde Mädels - ich freue mich auf ein Wiedersehen. Happy Scrapping, Eure Eva
PS. Zum Schluss noch eine Rückmeldung einer Workshopteilnehmerin die ich gerne mit Euch teilen möchte, weil ich mich so darüber gefreut habe. Vielleicht macht es Euch Lust auch mal die Stempelküche für einen netten Abend mit Freundinnen zu buchen?
" (...) es war ein gaaaanz toller Abend bei dir, der mir süße Träume und viele neue Ideen beschert hat. (...) Also nochmals herzlichen Dank für den inspirierenden Abend. Die Ideen waren schön, deine Gastfreundschaft und deine liebenswerte und unaufdringliche Art haben ihn abgerundet. Es war einfach gelungen. Ich kann dir versichern, ich werde dich wieder besuchen.... :-) "

Dienstag, 23. August 2011

Geschenk zur Einschulung - die individualisierte Schneekugel


Gerade eine Woche war es her, da hielt mein Sohn schon eine Erinnerung an seine Einschulung vom Anfang des Monats in Form dieser Photoschneekugel in den Händen.

Das koordinierte Designerpapier "Verabredung zum Spielen" und die passenden selbstklebenden Akzente machen das Bestücken der zweiseitigen Kugel zum Kinderspiel. Solche Kugeln sind einfach etwas Besonderes und verzaubern jeden der sie in die Hand nimmt. Für das Kind ist die Einschulungs-Schneekugel eine schöne Würdigung dieses mit so großer Spannung erwarteten Tages.

Evas Tipp: Die preiswertesten Photokugeln habe ich bisher bei DM Drogeriemarkt entdeckt. Achtet darauf das die Spitze der Kugel nicht angeknackst ist. Das kann man durch das Celophanpapier mitunter schlecht sehen.

Mittwoch, 10. August 2011

Tutorial: Schnelle Tüten oder Dekoration/Glückwunschkarten zur Einschulung

Zusammen mit meinem Sohn habe ich diese süßen Schultüten als Platzkarten für den Einschulungstag  gebastelt.

Hier der Schnitt. Der hellgrüne Karton ist 3 cm x 7,5 cm groß, Spitze bei 1,5 cm. Der dunkelgrüne Kreis ist natürlich mit dem Wellenkreis ausgestanzt, anschliessend zugeschnitten (5 Wellen) und dann von hinten gegen die dreieckige Tüte gegengeklebt.

Karan konnte sogar schon alle Anfangsbuchstaben der Gäste schreiben (ich platze gerade vor Stolz). Und dies selbst unter den kritischen Augen von Mopsemann von unterm Tisch...

Selbstverständlich könnt Ihr diese Tütchen beliebig verzieren, Schleifchen dranbinden, Buchstaben aufstempeln, etc. Die Farben habe ich an unsere tatsächliche Schultüte angeglichen. 

Mein Entwurf schmückt auch bestens Einladungs- oder Glückwunschkarten sowie Scrapbuchseiten zu diesem Thema. Dies waren jetzt superschnelle Platzkarten. Wer möchte klebt die Papiertüten ein wenig schräg auf kleine gefaltete weiße Tischkarten zum Hinstellen.

Alle Produkte: Stampin' Up! Idee und Design: Eva-Maria Kelker, Die Stempelküche

PS. Die Technik der zusammengefügten ausgeschnittenen Papierteile nennt sich "Paper Piecing" und ist zur Herstellung von Verzierungen sehr beliebt.

Samstag, 30. Juli 2011

Evas Buchtipps für Scrapper

Zwei meiner neuesten Amazon-Goodies. "Expressive Photography" gibt Anregungen mit neuer Sichtweise zu photographieren für absolut einmalige Aufnahmen. Es sind Bilder dabei die Dir richtig das Herz aufgehen lassen.



Unter Angabe der Einstellungen und mit weiteren Bearbeitungstipps (z.B. Photoshop).

"Scrapbook Tips & Techniques" ist eine wahre Schatzkiste an Inspiration. Dabei wird das Rad natürlich nicht neu erfunden und Einiges ist bekannt. Dennoch lohnt eine Anschaffung für Leute, die die monatlichen Hefte von "Creating Keepsakes" nicht erworben haben.


Der Aufbau des Buches ist trotz Kapiteln sehr unübersichtlich. Man hat wohl einfach die besten Beiträge der Magazine in einem Buch veröffentlicht. Da hilft nur tägliches Schmökern (und Genießen...).

Beide Bücher in englischer Sprache, je um die 20 Euro.

Mittwoch, 26. Januar 2011

Meine Scrap-Göttinnnen: Platz Nummer 1, Jamie Waters



Jamie Waters entdeckte ich zufällig auf einer meiner liebsten Scrapbooking-Webseiten (hmm, auch ein gutes Thema für 'ne Miniserie). Sie lebt mit ihrem Mann und vier Kindern in Südkalifornien und auf ihrem Blog scheint fast immer diese herrliche kalifornische Sonne mit diesem unglaublich warmen goldenen Licht. Jamie ist offensichtlich keine so talentierte Autorin wie Cathy Zielske und hat sich auch kein zweites Standbein mit eigenen Produktlinien aufgebaut wie Ali Edwards.


Dafür hat sie eine unglaubliche Gabe, nämlich die lässigsten Layouts der Welt zu designen die immer mühelos aussehen und dabei oft viele liebenswerte Details bereithalten. Ich liebe es, daß man nicht sehr viel mehr braucht als Photos, Papier, Schere und Stift. Ok, Jamie hat den Vorteil offensichtlich von Firmen mit Gratis-Verzierungen überhäuft zu werden, denn die verwendet sie sehr gerne und immens großzügig. Für mich ist dies Ansporn kreativ zu sein und meine Akzente selber zu basteln.


Am liebsten würde ich alle ihre Layouts klauen und nachbauen. Immer wieder hat sie völlig neue Ideen wie man Photos anordnen kann und ich finde es toll, daß man weder digitale Programme noch Scanner oder Drucker benötigt um einfach nur wunderschöne Seiten zu erhalten.


“Elsie, 4 Weeks” von Jamie Waters, Juni 2009 Ausgabe von Creating Keepsakes

Ich vermute, daß sie einen sehr intuitven Ansatz hat und mit den verschiedenen Materialien so lange spielt, bis ihr das Ergebnis gefällt. So wäre es zumindest zu erklären, daß sie bisher keine eigene Publikation veröffentlicht hat, obwohl sie häufig Beiträge für Andere beisteuert. Großartig ist wie selbstbewußt sie ihre Handschrift einsetzt und meist ganz direkt auf die Designerpapiere ihrer Layouts schreibt, oder auch sehr häufig ihren Text auf mehreren geschichteten Etiketten unterbringt. Das geht rucki-zucki, ist sehr persönlich und läßt die Layouts warm und vertraut aussehen.

Ihr Blog hingegen lebt vor allem von den zauberhaften Portraits ihrer jüngsten Tochter Elsie. Und da beide Eltern sich ihre Brötchen unter anderem als Hochzeitsphotographen verdienen sind die Aufnahmen insgesamt immer große Klasse und geben auch jede Menge Anregungen zu moderner Portraitphotographie. Zudem kann man am aparten Lifestyle der Familie teilhaben. In allem wird die Liebe Jamies zu schönen Dingen spürbar und auch den kleinen die man im Alltag aufspüren kann.

Manchmal hat meine Nummer 1 Scrap-Göttin einfach keine Zeit zum bloggen, dann gibt es länger nichts Neues. Aber das macht sie mir nur um so sympathischer - sie hat halt noch ein Leben jenseits der virtuellen Welt...

Freitag, 21. Januar 2011

Meine Scrap-Göttinnen: Platz Nummer 2, Cathy Zielske

Cathy Zielske ist eine coole Graphikdesignerin mit zwei heranwachsenden Kids aus Minnesota. Als ich mit dem Scrappen begann endeckte ich zum Glück recht früh ihre Arbeiten und wußte seitdem: "Ich bin ein Clean & Simple Girl". Ihre formale, übersichtliche Art zu scrappen ohne viel unnötigen Chi-Chi spricht mich total an. Leider gibt es nur wenige Einträge auf ihrem Blog zum Thema "Design-Do-overs". Aber Ihr solltet auf keinen Fall verpassen wie Cathy Leserinnen-Layouts von "Glum to Glam" verwandelt.

Desweiteren liebe ich an Cathy, dass sie ein bißchen bekloppt ist (meine Seelenverwandte, siehe Photo) und sehr unterhaltsam und selbstironisch bloggt. Auch Cathy hat zwei phantastische Bücher zum Thema Scrapbooking verfasst, die ich insbesondere Anfängern aufgrund der behutsamen Hinführung an Designprinzipien nur wärmstens ans Herz legen kann.

Cathy ist auf Platz 2 meiner Liste der Scrapbuch-Göttinnen, weil ich durch sie einen Stil entdeckt habe der grundsätzlich zu mir passt. Es ist nur Platz 2 weil genau dieser Stil inzwischen manchmal ein wenig zu glatt und angeordnet für meine romantische Seele ist und weil ich ihre Abnehmdokumentation (auch wenn es für sie persönlich im letzten Jahr wichtig war) eher langweilig fand.

Doch jetzt habe ich noch diese großartigen Tipps von Cathy (aufgeschrieben von Katie Macpherson) für Euch im Netz entdeckt:

Top 10 Easy Ways to Get Into Scrapbooking
By Cathy Zielske

1. Get your photos printed -- Now this may sound obvious, but in this age of digital cameras, a lot of people are shooting a gazillion photos, only to let them live neglected on hard drives across the nation. Right now, you can go through your current month’s photo library, choose 12-15 photos you love and upload them to an online developer. From Wal-Mart Online Photo Studio to Shutterfly.com, getting prints made is easier and cheaper than ever.

2. Pick up a photo album -- What? Photo albums? But what about scrapbooks? Start out with a photo album that has space to let you write a note about your photos. People overthink scrapbooking, but at its core it’s simply stories and words combined to document our memories. You can do this easily with a photo album, some room to write, and an archival pen.

More tips after the jump!

3. Think small -- For your first scrapbook, pick up a small 4 x 6 photo album, like the kind you’d find on the aisles of a Target store. Remember the 12 to 15 photos you got printed? Start with those. Then, create spreads featuring a photo on one side paired with a blank piece of 4 x 6 cardstock on the other. Use the cardstock to write down why the photo is your favorite. You can handwrite it or use your computer to do it. Either way, you’ll create a simple photo album scrapbook of photos you love and why you love them. This is a really easy way to dabble in scrapbooking.

4. Think thrifty -- You don’t need to be outfitted with the latest and greatest scrap gear to document stories and photos from your life. At the minimum, you’d need a good paper trimmer, some acid free adhesive, some cardstock in neutral colors (black, white, kraft) and a photo safe pen for handwriting your words. Those are the base tools to get started. Everything else is just crafty icing.

5. Focus on the here and now -- If you have three kids, and you’re starting to think, “Man, I should really create scrapbooks for them, but how on earth do I go back and begin?”, here’s my advice: don’t go back. Start with today. Pull a current shot of your kids, together or individually, and write about who they are right now, right here. If you find you get the bug to go back, you can go back later, but don’t start out feeling like you’re completely overwhelmed from the get go. Guilt doesn’t belong in creativity.

6. Think highlights -- Some people think they need to capture every little detail through scrapbooking, and that’s not realistic, nor is it going to be much fun. Think about hitting the high points via a monthly highlights page One page a month, a handful of photos trimmed to smaller sizes, like 3 x 3, and then a list of what happened for that particular month. At the end of a year, you’ll have 12 pages that document everyday life. Your life. Do that for a few years and you’ll have an impressive set of pages documenting your life.

7. Don’t save it for the big events -- Birthdays, holidays, and other special occasions seem obvious choices for scrapbooking, but I tend to think of them as fence posts. They’re big, fun and noticeable, but most of the living in your life happens in between on the every days. Stories and photos from the daily grind are much more of a reflection of who you and the people you love really are. Why not focus on and celebrate this?

8. Don’t just scrapbook for the kids -- I am willing to place money on the fact that your kids won’t think less of you as a parent if you never scrapbook. I’m also willing to bet that any effort you make can be enjoyed by your family for years to come. Don’t feel obligated to get into this because you think it’s something your kids need. Get involved because it gives you a chance to document life, share your voice and give a context to your stories. Save your stories for you. You’ll be surprised at how it can make you feel more connected to and appreciative of the memories you’re making. Everyone will benefit from the process.

9. Take a class at your local scrapbook store or online -- If you want to learn more about the craft, check out your local scrapbooking store. You’ll usually find very enthusiastic staff ready to help you go further if you want to. Check out different classes they offer, or take a scrapbooking class online. BigPictureScrapbooking.com offers a wide variety of fun, guilt-busting, meaningful classes and workshops designed to help you save your memories in a fun and do-able way. BigPicture offers some free classes to get you started as well, and give you an idea of what you can find there. Or, consider taking an intro class on digital scrapbooking. With the rise of this digital age, more and more women are finding that saving their memories the truly digital way is a rewarding and do-able approach. JessicaSprague.com and ReneePearson.com both offer some of the best online classes for digital scrapbooking out there and are worth checking out.

10. Make a digital photo book -- With the digital photo age comes so many amazing choices for taking your photos and making stuff with them. Online companies such as Blurb and Shutterfly, to name a few, offer an incredible selection of books designs and concepts to help you create your own memory books. Using templates to guide your process, you can quickly and professionally create really beautiful memory books and the quality of the finished products is surprisingly good. Remember: stories and words. How you get there isn’t the most important part.

Mittwoch, 19. Januar 2011

Meine Scrap-Göttinnen: Platz Nummer 3, Ali Edwards

Ali Edwards ist einfach unglaublich: eine zweifache Mutter, die durch ihre stilsicheren Arbeiten immer wieder den Familienalltag feiert. Dabei teilt sie sehr großzügig ihre Projektideen und Herangehensweisen. Ihr Mann ist Demokrat, der Sohn leidet an Autismus, das Töchterchen erbt die schottischen Gene, Mama macht gerne Yoga - hier wird alles offen gelegt.

Ali scrapt auch digital (für mich übrigens ein absolutes No-Go, da ich insbesondere das Handwerkliche am Scrappen liebe) und viele ihrer Designs sind bei "Technique Tuesday" erhältlich. Ali konnte sehr erfolgreich ihre wirklich schöne Handschrift vermarkten und man sieht ihre hübsch geschwungenen Schriftzüge allerorts. Ich habe daraus für mich mitgenommen auf jeden Fall den Mut zu haben den eigenen Schriftzug beim Scrappen einzusetzen. Handschrift sieht wunderschön aus und bei Ali findet man Ideen welche Wörter man einsetzen könnte. Aber warum seine persönlichen Werke mit der Schrift einer fremden Frau ruinieren (auch wenn diese noch so symphatisch ist)? Ach, Ihr mögt Eure Handschrift nicht? Üben, üben, üben und daran denken, dass Eurer Familie Eure unperfekte Handschrift viel mehr bedeutet als die einer Designerin aus dem fernen Oregon.
Ali Edwards hat ausserdem bisher mehrere Bücher zum Thema Scrapbooking publiziert und sie sind alle lesenswerte Klassiker. Erfrischend ist ihre unkomplizierte Vorgehensweise und die wirklich sehr hilfreichen Tipps. Zu Platz 3 reicht es deshalb nur, weil mir der Blog bereits zu kommerziell ist (viel Werbung, viele Give-aways teils aus anderen Lifestyle-Bereichen) und insgesamt ist mir Ali zu perfekt - das frustriert mich. Sie hat immer top-koordiniert gekleidete Kids, ein schick eingerichtetes Haus und ist obendrein erfolgreiche Scrapbuchautorin, Bloggerin, Designerin und Trainerin. Ach ja, der politisch tätige Mann wird auch noch unterstützt. Mir 'n büschen zu viel... Aber ich schau' trotzdem immer wieder gerne bei ihr vorbei. Mit Ali habe ich angefangen zu scrappen, daher hat sie einen festen Platz in meinem Herzen.

Alis fünf Mantras
Coole Gedanken zum Thema Scrapbooking, die Dir den Weg weisen können (aus ihrem Blog).

"Here’s five things you should know about the the way Ali approaches scrapbooking:

1. I believe that there are an infinite number of ways to tell any story: 12×12, 8.5×11, 4×6, 2×2, paper, digital, layouts, minibooks, divided page protectors, etc. There is no right or wrong way to document our memories.
2. I have no intention of “keeping up” with my scrapbooking. I tell stories as I feel moved to tell them and don’t feel bound to chronology. Some days I’m creating a layout that tells a story from 1980 and other days I’m focused on a story from today.
3. I believe that telling the stories of our lives can actually change our lives for the better.
4. My daily mantra in memory keeping & in life: don’t make things more complicated than they need to be.
5. The best way to begin scrapbooking is to simply begin. Start writing. Start photographing. Start bringing them together on your computer or with paper and glue. There is no better time than right now."
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